Bg

Ökologie

Nachhaltigkeit wird bei BLUMEN GALLI seit langem schon grossgeschrieben. Deshalb wird der gesamte Lebensweg einer Blumen betrachtet, also von der Produktion über den Transport bis hin zum Abverkauf in der Schweiz, denn oftmals ist die Oekobilanz von Flugware besser als von Blumen aus europäischen Treibhäusern. Die Zeiten schlechter Arbeitsbedingungen, sozialer Ausbeutung sowie dem Einsatz von unzulässigen Spritzmitteln gehören längst der Vergangenheit an.
Mit dem Kauf eines Agrarproduktes aus dem Süden sichert der Konsument gar Lebensgrundlagen ganzer Familien, dies belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien.

Folgende Labels werden berücksichtigt und unterstützt:

Max Havelaar-Stiftung

Die Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) erteilt ein Gütesiegel für Produkte aus so genannten Entwicklungsländern, die gemäss sozialen und ökologischen Kriterien produziert und fair gehandelt werden. Das Max Havelaar- Gütesiegel gibt es zurzeit für Bananen, Kaffee, Kakao, Orangensaft, Honig, Zucker, Tee, Blumen, Reis, Mango und Ananas. Die Produkte sind im Schweizer Detailhandel sowie bei mehreren Dutzend Kaffeeröstereien erhältlich.

Die Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) wurde 1992 von den sechs grossen Schweizer Hilfswerken Brot für alle, Caritas, Fastenopfer, HEKS, Helvetas und Swissaid gegründet.

Weitere Informationen unter maxhavelaar.ch oder
Tel. 061 271 75 00.

FLP - Flower Label Program

Einführung Januar 1999. Blumenlabel, das für soziale und ökologische Fortschritte im Blumenanbau steht. Grundlagen sind: Gewerkschaftsfreiheit, Festanstellung und existenzsichernde Löhne, Verbot der Diskriminierung von Frauen, der Kinder- und Zwangsarbeit, Schutz der Gesundheit und der Umwelt durch die Reduktion des Pestizideinsatzes.

Weitere Informationen unter fairflowers.de

MPS - Milieu Project Sierteelt

Umweltprogramm für Schnittblumen und Zierpflanzen, das mit Sozialkriterien ergänzt wurde. 1995 wurde es vom Verband niederländischer Blumenversteigerer eingeführt, um die Umweltbelastung in den teilnehmenden Betrieben zu minimieren. Ergänzt wurde es mit Sozialkriterien nach den Anforderungen von SA 8000 (Soziales Management-System). Dem MPS-Label haben sich auch Züchter aus Zimbabwe, Sambia, Kenia und Tansania angeschlossen.

Weitere Informationen unter my-mps.com